Die Slowakei ist eine Burgenweltmacht

Die Slowakei ist eine an kultur-historische befestigte und repräsentative Wohnobjekte reiche Landschaft. Auf dem slowakischen Gebiet liegen mehr als 200 Burgen und Schlösser, und mindestens doppelt so viele Kastelle vor, die in verschiedenen Epochen erbaut wurden. In der Vergangenheit waren sie Schauplätze von historischen Begebenheiten und ihre Eigentümer nahmen Jahrhunderte lang Einfluss auf die Geschichte des Landes.  Deren Bestandteil waren - insbesondere zur Barockzeit - elegante Gärten und Parks. Die Landgüter der Edelleute befinden sich heute in fast jeder Gemeinde in der Slowakei.

Die Burg Spišský hrad mit den Denkmälern in der Umgebung wurde im 1993 in die UNESCO-Liste des Welterbes eingetragen.

Unterkunft in Kastellen, Burgen, Schlössern und historischen Hotels in der Slowakei.pdf

  • Burg Spišský hrad

    Den östlichen Horizont der Region Zips beherrscht die große Silhouette der Burg Spišský hrad, die mit einer Ausdehnung von fast 4 ha einer der größten Burgruinenkomplexe Mitteleuropas ist. Im Jahr 1993 wurde Spišský hrad und die Kulturdenkmäler der nahen Umgebung in die UNESCO-Liste des Welterbes eingetragen.
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  • Schloss Bojnický zámok

    Das Juwel von Bojnice, einem Städtchen bei Prievidza, ist das „Märchenschloss” Bojnický zámok, eines der am meisten besuchten und schönsten Schlösser, nicht nur in der Slowakei, sondern auch Mitteleuropa.

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  • Burg Orava

    Eine der größten touristischen Attraktionen der Nordslowakei ist die Burg Orava, errichtet wie ein „Adlerhorst“ auf einem Felsen über dem Fluss Orava in Oravský Podzámok. Sie war Komitatsburg und Sitz des Herrschaftsguts Orava, zu dem fast die gesamte Region Orava gehörte.
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  • Burg Devín

    Die Burg Devín, die auf einem mächtigen Felshügel über dem Zusammenfluss von Donau und March steht, ist eine ungewöhnlich eindrucksvolle Landschaftsdominante. „Hier“ schrieb man die älteste Geschichte der Slowaken und der Slowakei.
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  • Burg Trenčiansky hrad

    Eine Dominante der Stadt Trenčín und der gesamten Region Považie ist zweifellos die Burg Trenčiansky hrad auf einem steilen Felsen. Zusammen mit der Burg Spišský hrad und der Burg Devín ist sie eine der größten in Europa.
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  • Burg Ľubovňa

    Über Stará Ľubovňa im nordöstlichen Teil der Region Zips ragt von einem 71 m hohen Kalksteinfelsen die Burg Ľubovňa auf. In der Vergangenheit trafen sich hier gekrönte Häupter, man versteckte auf der Burg die polnischen Kronjuwelen, hielt Móric Beňovský, einen adligen Abenteurer und König von Madagaskar, hier gefangen.
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  • Burg Nitra

    Die zentrale Dominante der ältesten slowakischen Stadt Nitra ist die Burg Nitra, errichtet auf der Stelle einer mächtigen slawischen Burgstätte, dem Sitz der Fürsten von Nitra und Herrscher über Großmähren. Heute ist sie der Sitz des Bistums Nitra.
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  • Burg Strečno

    Auf dem linken Ufer des Flusses Váh in der Nähe von Žilina ragen von einem Kalksteinfelsen die Ruinen der Burg Strečno auf, früher der sichersten Festung der Region Považie.
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  • Burg Červený Kameň (Hrad Červený Kameň)

    Die schönste Burg in den Kleinen Karpaten,  die sich nur einige zehn Kilometer von Bratislava befindet, ist eine der bestens erhaltenen Burgen mit dem Namen Červený Kameň. Im 16. Jahrhundert wurde sie zur monumentalen Festung mit Fortifikationssystem umgebaut und gehörte zur Spitze der damaligen militärischen Abwehrstrategie.
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  • Kastell und Schloss Topoľčianky

    Der Stolz der Gemeinde Topoľčianky, nördlich von Zlaté Moravce in der Westslowakei am Fuß des Gebirges Tribeč, ist ein ausgedehnter englischer Park mit einem malerischen klassizistischen Kastell, das den Südflügel eines älteren Schlosses bildet.
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  • Altes Schloss Banská Štiavnica

    Die Dominante des Zentrums von Banská Štiavnica, die in das Verzeichnis des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen ist, ist das westlich des Platzes Trojičné námestie stehende Alte Schloss.
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  • Burg Beckov

    Die von Legenden umwobene Ruine der Burg Beckov ragt von einem steilen 50 m hohen Felsen in der Gemeinde Beckov nahe des Flusses Váh in der Westslowakei auf. Die Dominanz des Felsens und der Eindruck der Uneinnehmbarkeit verlocken die Menschen zu einem Besuch, denn hier verknüpfen sich auf bemerkenswerte Weise natürliche Bedingungen und Architektur als Werk des Menschen.
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  • Burg Biely Kameň

    Über der Stadt Svätý Jur in den Kleinen Karpaten, in de Nähe von Bratislava steht die Ruine der Burg Biely Kameň, die wahrscheinlich im 13. Jahrhundert an der Stelle einer älteren großmährischen Burgstätte errichtet.
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  • Burg Blatnický hrad

    Nahe der Gemeinde Blatnica auf einem niedrigen, aber scharfen Kalksteinkamm, der das Tal von Gaderská dolina vom Talkessel Turčianska kotlina trennt, befindet sich die Ruine der Burg Blatnický hrad, deren Entstehung in das 13. Jahrhundert, ungefähr das Jahr 1252 datiert wird.
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  • Burg Branč

    Liebhaber der Geschichte zieht die Ruine der Burg Branč an, die von einem ausgeprägten zuckerhutförmigen Berg in einer Höhe von 475 m über der Gemeinde Podbranč nordöstlich von Senica in der südwestlichen Slowakei aufragt.
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  • Burg Bratislava

    Die monumentale Burg Bratislava sieht man aus großer Ferne. Ihre markante Silhouette bemerkt jeder Besucher von Bratislava. Die Erhabenheit der Burg bestärkt der Berg, auf dem sie steht. Sie erhebt sich 85 m über der Flussoberfläche der Donau.
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  • Burg Brekov

    Liebhaber der Geschichte erfreut in der Ostslowakei der Aufstieg zur landschaftlich anziehenden Ruine der Burg Brekov, die südöstlich von Humenné von einem Andesitfelsen mit schöner Aussicht auf Humenné und Strážske aufragt.
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  • Burg Budatínsky hrad

    Die Stadt Žilina wird am Zusammenfluss von Váh und Kysuca von der Burg Budatínsky hrad.
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  • Burg Čabraď

    Geschichte hautnah erlebt man im Süden der Slowakei auf dem Plateau Krupinská planina, von dem die Ruine der Burg Čabraď aufragt.
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  • Burg Čachtice

    Über der Gemeinde Čachtice in der westlichen Slowakei ragt die Ruine der „geheimnisvollen Burg in den Karpaten“ auf – die bekannte Burg Čachtice und ehemaliger Sitz der blutigen Gräfin Elisabeth Báthory.
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  • Burg Čičva

    In südlicher Richtung vom Stausee Domaša in der Ostslowakei liegen die Ruinen der Burg Čičva aus dem 13. Jahrhundert. Die Burg wurde während des letzten Rákóczi-Aufstandes im Jahr 1711 beschädigt und ist seitdem eine Ruine.
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  • Burg Divín

    Am Stausee Ružiná im Süden der Mittelslowakei liegt die Gemeinde Divín, über der die Ruine der Burg Divín aufragt.
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  • Burg Dobrá voda

    Über der Gemeinde Dobrá Voda, die malerisch in einem Talkessel der Kleinen Karpaten in der südwestlichen Slowakei liegt, befinden sich die Ruinen der Burg Dobrá Voda, die inmitten des Karstgebietes Dobrovodský kras steht.
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  • Burg Fiľakovo

    Eine ausgeprägte Dominante der Stadt Fiľakovo an der slowakisch-ungarischen Grenze ist die Ruine der Burg Fiľakovo, die auch die Tatareneinfälle im 13. Jahrhundert überstanden hat.
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  • Burg Gýmeš

    Über der Gemeinde Jelenec im Gebirge Tribeč in der Westslowakei ragt in einer Höhe von 514 m die Ruine der ursprünglich gotischen Burg Gýmeš auf, die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts an der Stelle einer älteren Burgstätte errichtet wurde.
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  • Burg Hričov

    Westlich von Žilina nahe des Váh blieben Ruinen der ursprünglich romanischen Burg Hričov erhalten, die zu den ältesten Burgen der Region Stredné Považie gehört.
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  • Burg Hrušov

    Wenige Kilometer nördlich von Topoľčianky im Gebirge Tribeč in der Westslowakei befindet sich die Ruine der Burg Hrušov. Sie ragt vom Gipfel Skalka in einer Höhe von 488 m auf.
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  • Burg Jasenov

    Südlich von Humenné in der Ostslowakei liegen in der wunderbaren Waldlandschaft der Berge Humenské vrchy die Ruinen der Burg Jasenov aus dem 13. Jahrhundert.
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  • Burg Kežmarok

    Die Dominante der Stadt Kežmarok ist die Burg Kežmarok, die sich in die Geschichte des Tourismus als Ausgangspunkt der ersten bekannten Wanderung in die Hohe Tatra eingetragen hat.
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  • Burg Korlátko

    Die Gemeinde Cerová, in der südwestlichen Slowakei, ist einer der Ausgangspunkte für Ausflüge zur Ruine der Burg Korlátko, die etwa Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet wurde. Als Königsburg schütze sie die Westgrenzen des ungarischen Staats.
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  • Burg Krásna Hôrka

    Östlich von Rožňava ragt von einer markanten kahlen Erhebung, die den Talkessel Rožňavská kotlina beherrscht, die Burg Krásna Hôrka auf. Zu ihren besonderen Sehenswürdigkeiten gehört die Mumie von Sofia Andrássy-Serédy, die Mór Jókai als Motiv für seinen Roman die Weiße Frau von Levoča diente.
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  • Burg Lednica

    In den Weißen Karpaten im Nordwesten der Slowakei liegt die Gemeinde Lednica, in der Nähe der malerische Felsen Lednické bralo mit der Ruine einer mittelalterlichen Burg aufragt. Es ist die am schwierigsten zugängliche slowakische Burg, die an einen Adlerhorst erinnert.
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  • Burg Levice

    Die Dominante der Stadt Levice ist die Ruine der Burg Levice, vom Ende des 13. Jahrhunderts. Man errichtete sie auf einem felsigen Vulkanvorsprung über den Sümpfen des Hron zum Schutz der Straße zu den Bergbaustädten der Mittelslowakei.

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  • Burg Lietava

    In der Nähe von Rajecké Teplice südlich von Žilina am östlichen Rand der Berge Strážovské vrchy, ragt die Ruine der Burg Lietava auf. Sie gehört zu den ausgedehntesten und am meisten besuchten Ruinen der Slowakei.
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  • Burg Likava

    Die Burg Likava im nordwestlichen Zipfel der Region Liptov wird urkundlich erstmals im Jahr 1315 erwähnt. Man errichtete sie zum Schutz der Furt durch den Fluss Váh und einer bedeutenden Handelstraße, die aus der Region Považie in die Region Orava und weiter nach Polen führte.
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  • Burg Liptov

    Die am höchsten gelegene Burg der Slowakei befindet sich auf einer Seehöhe von 993 m in den Bergen Chočské vrchy im Norden der Slowakei. In der Vergangenheit gehörte die Burg Liptov mehreren Besitzern, die sie zuerst vom König erhielten und dann weitervererbten.
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  • Burg Modrý Kameň

    Über der kleinsten Stadt der Slowakei - Modrý Kameň – ragt die Ruine der gleichnamigen Burg Modrý Kameň auf. Heutzutage sitzt hier einzigartiges Puppenspieler- und Spielzeugmuseum.
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  • Burg Muráň

    Die Burg Muráň, mit der dritthöchsten Lage der Slowakei, wurde als königliche Wehrburg im 13. Jahrhundert auf dem Felsen Cigánka am Rand des Plateaus Muránska planina in einer Höhe von 935 m errichtet.
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  • Burg Ostrý Kameň

    Nördlich von Smolenice liegt die Gemeinde Buková mit einem Stausee, von dem Richtung Süden ein markierter Wanderweg zu den Ruinen der Burg Ostrý Kameň aus dem 13. Jahrhundert führt. Die Burg war früher eine königliche Grenzburg zum Schutz des Böhmischen Weges.
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  • Burg Pajštún

    Ein idealer Ausflug aus Bratislava in westlicher Richtung führt zur Ruine der Burg Pajštún oberhalb der Gemeinde Borinka in den Kleinen Karpaten.
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  • Burg Plavec

    Die bedeutendste touristische Attraktion am westlichen Fuß der Kleinen Karpaten in der südwestlichen Slowakei ist die sagenumwobene Burg Plavec.
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  • Burg Plaveč

    Über dem breiten Tal des Flusses Poprad in der nordöstlichen Slowakei erhebt sich ein Berg mit der Ruine der Burg Plaveč aus dem 13. Jahrhundert. Von hier aus hat man eine einmalige Aussicht.
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  • Burg Považský hrad

    Eine malerische und typische Silhouette des mittleren Teils der Region Považie ist die Burg Považský hrad, die von einem steilen Berg am rechten Ufer des Váh aufragt. Man errichtete sie in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts zum Schutz der wichtigen Handelsstraße durch die Region Považie.
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  • Burg Pustý hrad

    Die Burg Pustý hrad (bekannt auch als Alte Burg Zvolen) steht auf einem teilweise bewaldeten Berg des Gebirges Javorie bei Zvolen in der Mittelslowakei über dem Zusammenfluss von Hron und Slatina und überrascht die Besucher mit ihrer Ausdehnung, die mit der viel bekannteren Burg Spišský hrad vergleichbar ist.
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  • Burg Revištské Podzámčie

    Über dem Tal des Flusses Hron in der Mittelslowakei in der Nähe von Hliník nad Hronom stehen eingebettet in ein romantisches Umfeld die Ruinen der Burg Revište. Sie befinden sich auf einem steilen Felsen, das fast 100 m über der Aue des Hron aufragt. Am Fuß der Burg ist eine schöne Wiese, die ein beliebter Lagerplatz bei Bootsfahrten auf dem Hron ist.
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  • Burg Šarišský hrad

    Das mittelalterliche Machtzentrum der Region Šariš war die Burg Šarišský hrad, deren Ruinen vom Gipfelplateau einer markanten Erhebung über der Stadt Veľký Šariš, nordwestlich von Prešov in der Ostslowakei aufragen.
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  • Burg Šášov

    Über dem Fluss Hron in der Nähe von Žiar nad Hronom in der Mittelslowakei befinden sich die Ruinen der mittelalterlichen Burg Šášov.
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  • Burg Sitno

    Den südwestlichen Horizont von Banská Štiavnica beherrscht der höchste Gipfel der Berge Štiavnické vrchy - Sitno (1 009 m) mit einer wunderschönen Aussicht. Das Gipfelplateau von Sitno schützen von drei Seiten steile Felswände und von der vierten (Nord-) Seite die Burg Sitno. Man errichtete sie im 13. Jahrhundert an der Stelle einer urzeitlichen befestigten Burgstätte. Seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts ist sie eine Ruine.
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  • Burg Sklabiňa

    Am Rand des Talkessels Turčianska kotlina und der Großen Fatra ragt die Burg Sklabiňa auf, die urkundlich erstmals im Jahr 1242 erwähnt wird. Nach dem Jahr 1320 wurde die Burg Sklabiňa zum Sitz des Komitats Turiec.
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  • Burg Slanec

    In einer markanten Senke des Kammes der Berge Slanské vrchy in der Ostslowakei liegt die Gemeinde Slanec, über der sich ein Berg mit den Überresten einer mittelalterlichen Burg erhebt. In einer Urkunde aus dem Jahr 1230 wird sie als Burg zum Schutz eines Salzlagers erwähnt.
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  • Burg Slovenská Ľupča

    Über der Gemeinde Slovenská Ľupča am Fuß der Niederen Tatra steht eine der am besten erhaltenen Burgen der Slowakei – die Burg Ľupča.
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  • Burg Šomoška

    In unmittelbarer Nähe der slowakisch-ungarischen Staatsgrenze, im Gemeindegebiet von Šiatorská Bukovinka steht auf einem Basaltfelsen die Ruine einer der malerischsten Burgen der Slowakei - Šomoška. Man errichtet sie aus ungewöhnlichen sechskantigen Basaltsäulen und sie ist deshalb ein Unikat unter den slowakischen Burgen.
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  • Burg Súľovský hrad

    In den Felsen Súľovské skaly in der nordwestlichen Slowakei können Geschichtsliebhaber die Überreste der Burgruine Súľovský hrad bewundern.
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  • Burg Tematín

    Eine der Burgen, die in der Region Považie die Westgrenzen von Großungarn schützten, war auch die Burg Tematín. In der von weitem sichtbaren romantischen Ruine, die von einem Nebenkamm des Považský Inovec aufragt, erkennt man auch heute noch einzelne Objekte.
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  • Burg Topoľčany

    Liebhaber der Geschichte sollten bestimmt die Ruine der Burg Topoľčany besichtigen, die über der Gemeinde Podhradie in Považský Inovec in der Westslowakei aufragt.
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  • Burg Turniansky hrad

    Die Ruine der Burg Turniansky hrad, die westlich von Košice in der Ostslowakei steht, findet man auf dem Gipfel einer ausgeprägten Erhebung mit einer regelmäßigen Kegelform. Auf dem Kalksteinhang wachsen wertvolle Blumen einschließlich des Endemits Turna Lotwurz, der sonst nirgendwo auf der Welt vorkommt.
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  • Burg Uhrovec

    In den Bergen Strážovské vrchy in der Westslowakei ragt von einem steilen Hügel die Ruine der Burg Uhrovec aus dem 13. Jahrhundert auf, einer der wertvollsten romanischen Burgen der Slowakei.
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  • Burg Vinné

    Nordwestlich der ostslowakischen Gemeinde Vinné, ragt vom Gipfel eines kahlen Berges der befestigte Sitz der Adligen aus Michalovce – die Burg Vinné auf.
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  • Burg Vršatec

    In den Weißen Karpaten im Nordwesten der Slowakei nahe der Gemeinde Pruské bietet sich ein imposanter Anblick der Felsgebilde von Vršatské bralá, von denen sich die Überreste der königlichen Grenzburg Vršatec abheben.
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  • Burg Zborov

    In der Nähe von Bardejov in der nordöstlichen Slowakei befindet sich die Ruine der Burg Zborov, auch Makovica genannt.
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  • Burg Zniev

    Hoch über der Gemeinde Kláštor pod Znievom in der Kleinen Fatra ragt die Ruine der Burg Zniev auf, der zweithöchsten Burg der Slowakei.
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  • Festung Bzovík

    Bei der Gemeinde Bzovík im Süden der Mittelslowakei befindet sich ein weiterer stummer Zeuge der slowakischen Geschichte – Bzovík, die mächtige Festung gegen die Türken.
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  • GrandCastle Hrad und Kaštieľ Liptovský Hrádok (Burg Hrádok)

    Auf einer kleinen Erhebung am Fluss Belá am Rand der Stadt Liptovský Hrádok im Norden der Slowakei steht die Burg Hrádok. Obwohl es viele Geschichten über die Entstehung der Burg gibt, kann man mit Sicherheit sagen, dass die Burg urkundlich erstmals im Jahr 1341 erwähnt wird.
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  • Herrenhaus Snina

    Das Herrenhaus wurde im 2012 renoviert und für Öffentlichkeit im Sommer 2013 eröffnet. Heutzutage siedelt in dem Herrenhaus Stadtbibliothek, Museum mit einer Dauerausstellung, Galerie und es werden dort kulturgesellschaftliche Veranstaltungen, verschiedene Zeremonien und Konzerte klassischer Musik organisiert. 
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  • Kastell Humenné

    Die ostslowakische Stadt Humenné am mittleren Lauf des Flusses Laborec überrascht seine Besucher mit einem monumentalen Kastell aus dem Jahr 1610, das ursprünglich im Renaissancestil errichtet und Ende des 19. Jahrhunderts nach dem Vorbild der französischen Barockschlösser umgebaut wurde.
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  • Neues Schloss Banská Štiavnica

    Auf einem Hügel über Banská Štiavnica steht ab dem Jahr 1571 das Neue Schloss, nach dem Berg auch Frauenberg, Mädchen- oder Jungfrauenburg genannt.
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  • Schloss Betliar

    Im Tal des Flusses Slaná, nordwestlich von Rožňava in der Ostslowakei steht das zweistöckige „Märchenschloss Betliar mit vier Ecktürmen – ein repräsentativer Jagdsitz inmitten eines wunderschönen englischen Landschaftsparks mit romantischen Bauten, einer künstlichen Höhle und einem Wasserfall.

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  • Schloss Budmerice

    Den Atem der Geschichte spürt man auch in der Gemeinde Budmerice in der Westslowakei, zwischen Bratislava und Trnava. Bekannt machte sie ein wunderschönes Schloss, das von der ungarischen Adelsfamilie Pálffy errichtet wurde.
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  • Schloss Bytča

    Die Aufmerksamkeit von Besucher der nordwestlichen Slowakei verdient das Schloss Bytčaein Renaissancejuwel der Slowakei. Es ist eines der wenigen Renaissanceschlösser der Slowakei, deren ursprüngliches Erscheinungsbild nicht durch spätere Anbauten verändert wurde.
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  • Schloss Markušovce

    Einer der repräsentativsten Bauten der südlichen Zips ist das Schloss Markušovce in der östlichen Slowakei.
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  • Schloss Michalovce

    Die attraktivste kulturhistorische Sehenswürdigkeit der ostslowakischen Stadt Michalovce ist das Schloss, das sich direkt in der Stadt am Ufer des Flusses Laborec befindet. Es steht an der Stelle einer alten Wasserburg, die das umliegende Land vor Feinden schützte.
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  • Schloss Mojmírovce

    Das Schloss Mojmírovce befindet sich 15 km südlich von der Bezirksstadt Nitra in der Gemeinde Mojmírovce. Die erste schriftliche Erwähnung der einstigen Stadt mit reicher Geschichte stammt aus dem Jahre 1156. In der Gemeinde gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten, die von einer interessanten Geschichte zeugen. Eine davon ist das schon erwähnte Schloss Mojmírovce, das in einem romantischen, unter Naturschutz stehenden Park eingebettet ist.
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  • Schloss Moravany nad Váhom

    Eine bedeutende kulturhistorische Sehenswürdigkeit in der Nähe des bekannten Kurortes Piešťany in der südwestlichen Slowakei ist das Renaissanceschloss mit einem Park in der Gemeinde Moravany nad Váhom.
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  • Schloss Mošovce

    In der Gemeinde Mošovce befinden sich mehrere touristische und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten, am bedeutendsten ist jedoch das ehemalige Révai-Schloss im Stil des Rokoko und Klassizismus, aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
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  • Schloss Oponice

    Liebhaber der Kunst und Geschichte werden in der Gemeinde Oponice, in der Westslowakei, nahe der Stadt Nitra, vor allem das Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert besuchen.
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  • Schloss Rusovce

    Eine architektonische Zierde des Stadtteils von Bratislava - Rusovce ist das Schloss, gebaut im Jahr 1840 an der Stelle eines älteren Schlosses (datiert vor 1521).
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  • Schloss Smolenice

    Eine der größten Attraktionen des östlichen Fußes der Kleinen Karpaten ist das „Märchenschloss“ Smolenice. Es gehört zu den bedeutendsten nach dem Vorbild der Schlösser in Mittelfrankreich und im Stil der Romantik umgebauten Bauwerken der Slowakei.
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  • Schloss Strážky

    Im Ortsteil von Spišská Belá in der Ostslowakei, genannt Strážky, steht ein Schloss, das ein Prunkstück der Renaissancearchitektur der Slowakei ist.
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  • Schloss Svätý Anton

    Im Herzen der Berge Štiavnické vrchy in der Mittelslowakei steht in der Gemeinde Svätý Anton (bis zum Jahr 1996 auch unter dem Namen Antol bekannt) ein monumentales barock-klassizistisches Schloss mit einem wunderschönen englischen Park.
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  • Schloss Vígľaš

    Östlich von Zvolen in der Mittelslowakei ragt über der Gemeinde Vígľaš das gleichnamige Schloss auf, das von unten wie eine unscheinbare kleine Burg wirkt.
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  • Schloss Zvolen

    Dominante und Symbol der mittelslowakischen Stadt Zvolen ist das Schloss Zvolen am Ufer des Flusses Slatina. In seiner Nähe steht das Modell eines Panzerzuges als Erinnerung an den Slowakischen Nationalaufstand.
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  • Stadtburg Banská Bystrica

    Mehrere altertümliche Gebäude von Banská Bystrica bildeten früher die Stadtburg, die die Metropole der Mittelslowakei beherrscht. Ihre Aufgabe war es die Erträge aus dem Abbau von Kupfer und Silber und die königliche Kasse zu schützen.
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  • Stadtburg Kremnica

    Die Stadtburg in Kremnica ist Bestandteil des NBS - des Museums der Münzen und Medaillen in Kremnica.
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